
Wir benötigen ständig Energie. Die Kosten für die verschiedenen Energiequellen werden immer weiter steigen, da der Verbrauch unaufhörlich wächst. Bestimmte Kosten kann man als Mieter nicht beeinflussen. Als Hausbesitzer hat man aber Möglichkeiten einen großen Einfluss auf diese Kosten zu nehmen. Bei Neubauten geht man in der Planung vom Standard für Niedrigenergiehäuser aus. Der Großteil aller Häuser wird heute so konzpiert und kalkuliert. Dieser Preis ist für Bauherren interessant. Hier kann man aber noch einiges tun! Wenn hier eine stärkere Dämmung verwendet ergeben sich zwar Mehrkosten, aber diese Mehrkosten beziehen sich nur auf das Material. Die Arbeit muss ohnehin ausgeführt werden. Die Kosten werden sich schnell amortisieren. Wer hier kurzfristig denkt macht rechnerisch einen großen Fehler. Fenster und Türen bilden einen weiteren Schwachpunkt wenn es um Wärmedämmung geht. Auch hier lohnt sich der Vergleich.
Eine Wärmedämmung bei Altbauten ist komplizierter. Die bauphysikalischen Eigenschaften werden durch eine Dämmung verändert. Je mach Art des Hauses kann es sogar zu schweren Bauschäden kommen. Ganz besondere Anforderungen bestehen bei Fachwerkhäusern. Hier ist der Rat von Fachleuten gefragt, da durch die Holzkonstruktion bestimmte Regeln eingehalten werden müssen. Aber für Neu und Altbauten gibt es eine weitere Möglichkeit Energie zu sparen. Die Heizung ist der nächste Kostenfaktor. Moderne Technologie ermöglicht heute wesentlich mehr als noch vor 30 Jahren. Nicht nur die fossilen Brennstoffe, auch durch erneuerbare Energie kann man sein Eigenheim effektiv beheizen. Auf lange Sicht werden sie den Großteil der fossilen Energieerzeugung soar vom Markt verdrängen. Also kann man schon jetzt über den Einsatz nachdenken. Der Bund hat eine Reihe von Förderprogrammen aufgelegt die eine Teil der Mehrkosten auffangen.
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